
Erste gemeinsame Aktionen waren die Ausstellung 25 Jahre nach Tschernobyl "Menschen-Orte-Solidarität" und die Mahnwache zu den Atomkatastrophen von Fukushima und Tschernobyl.
Jetzt wendet sich die Arbeitsgemeinschaft in einer Erklärung entschieden gegen mögliche Castortransporte von Jülich nach Ahaus. Alle unnötigen, kostspieligen und gefährlichen Atommülltransporte, so heißt es in der Erklärung, seien grundsätzlich zu unterlassen, da sie ein zusätzliches Risiko für die Bevölkerung darstellten. Das Zwischenlager in Ahaus sei für die Lagerung der Behälter nicht besser geeignet als das Zwischenlager in Jülich. "Wir fordern deshalb das Bundesumweltministerium auf, zusammen mit dem Land NRW unverzüglich eine Lösung für den Verbleib der Castoren in Jülich zu finden, bis ein Endlager gefunden ist", so der Schlusssatz der Erklärung, die in ganzer Länge auf der Internetseite der Katholischen Frauengemeinschaft nachzulesen ist.
Münsterland-Zeitung
Über Kritik der Gemeinde an Castor-Transporten. Ein Beitrag von "Kirchensite online mit dem Bistum Münster" ...
24.03.2012
Christliche Verbände gegen Castortransporte
Arbeitsgemeinschaft für die Schöpfung
Immer noch aktuell:
24.03.2004
Interview mit Pfarrer Jürgen Quante: "Pflicht zur politischen Aussage"
| BI "Kein Atommüll nach Ahaus" - Infos
Wer weitere Informationen über die Bürgerinitiative erhalten, oder wer der BI hilfreich unter die Arme greifen möchte, der kann sich unter folgender Telefonnummer an das Ahauser Büro wenden: 0 25 61/96 17 99. Auch im Internet gibt es unter den Adressen www.bi-ahaus.de und www.x-ahaus.de weitere Infos. EMail-Adresse: mail@bi-ahaus.de Das Spendenkonto der Bürgerinittative lautet: Sparkasse Westmünsterland, BLZ: 401 545 30, Kto.-Nr: 59 683 615. |